Eingewöhnungszeit neuer Kinder

 

Die Eingewöhnungszeit von mind. einer Woche ist obligatorisch. Sie soll dem Kind die Möglichkeit geben, sich an die neue Umgebung, neuen Kinder und Erzieherinnen zu gewöhnen.

 

Eine Bezugsperson ist während dieser Phase für das Kind verantwortlich.

 

Das Kind soll Gelegenheit haben, sich in der Krippe zurechtzufinden.

 

Es werden Ausnahmen gemacht bezüglich Essen und Schlafen.

 

Das Kind spielt während dieser Anfangsphase vor allem in der Kleingruppe.

 

 

Spielangebot

 

Das Spielzeug ist altersgemäss, robust und waschbar.

 

Es soll herausfordernd aber nicht überfordernd sein.

 

Es soll zum Sammeln von Sinneserfahrungen anregen.

 

Kreativität und Fantasie sollen gefördert werden.

 

Bewegungsexperimente werden gefördert und Bewegungsräume gestaltet.

 

 

Förderkonzept

 

Es werden 2 separate Babygruppen für Kinder von 3 – ca. 18 Monaten (Pflege, Ernährung, Bad, Massage) geführt.

 

Grundsätzlich werden Kinder im Spiel am meisten gefördert. Durch Rollen-, Tisch- und Konstruktionsspiele, sowie Bastelarbeiten, Kneten etc. werden die Kinder optimal gefördert.

 

Die Kinder werden bei der Verrichtung alltäglicher Arbeit miteinbezogen.

 

Die Kinder werden zur Selbständigkeit angehalten.

 

Projekte und Sequenzen zu den verschiedenen Jahreszeiten finden auf den 4 altersgemischten Gruppen statt.

 

Bei Kindern, die 2 und mehr Tage pro Woche die Krippe besuchen, werden jährliche Standortbestimmungen durchgeführt.

 

Es wird Deutschunterricht für fremdsprachige Kinder angeboten, der teilweise von auswärtigem Fachpersonal durchgeführt wird.

 

Natur wird durch Ausflüge nahe gebracht und so erlebbar.

 

 

Essenssituation

 

Es besteht kein Esszwang.

 

Die Kinder werden motiviert, von allem zu probieren.

 

Eine gute Atmosphäre fördert die Lust am Essen.

 

Kinder dürfen manchmal bei der Zubereitung vom Zvieri helfen.

 

 

Streit

 

Es wird nicht sofort eingegriffen, wenn Kinder streiten, sondern die Situation wird beobachtet.

 

Es wird mit den beteiligten Kindern mittels Gespräch nach einer Lösung gesucht.

 

Die Betreuerinnen sind Vorbilder bei Konflikten.

 

Es werden altersgerechte Grenzen gesetzt.